Montag, 30. Oktober 2017

Die religionsgeschichtliche Bedeutung der Iberischen Halbinsel für den "Trialog" (aktualisiert)



Die jüdisch-christlich-islamische Beziehungen auf der Iberischen Halbinsel vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert sind gleichermaßen von Krieg und friedlicher multikultureller Begegnung geprägt. An der muslimischen Geschichte  in Spanien und Portugal wird zugleich deutlich, wie sehr der Islam ein wesentlicher Teil Europas (immer gewesen) ist. 
Einen wichtigen Beitrag zum besseren Verstehen bildet darum die Aufarbeitung der christlich-islamischen Beziehungen in der mittelalterlichen Geschichte. Aber auch das Judentum spielt kulturell hier eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Iberische Halbinsel (arabisch: Al-Andalus) bietet dafür insgesamt ein vorzügliches Lernfeld. 


Einblicke - Ausblicke
Multireligiöse Kultur auf der Iberischen Halbinsel 
Sephardisches Judentum - >> Die Sephardim im Kontext der Iberischen Halbinsel
 --- 
(Materialzusammenstellung und Literatur)
Ergänzende Literaturhinweise
Iberische Halbinsel und Mittelmeerraum (Autoren A- Z)

>> Multikulturelles und multireligiöses Zusammenleben: hier

>> Islamische und jüdische Philosophie im Mittelalter
- Literaturauswahl


Zeitschriften zur Multikulturalität,
Geopolitik und religiösem Pluralismus im Mittelmeerraum

Dokumente aus dem Mittelalter
Dialog und Auseinandersetzung 
zwischen Juden, Christen und Muslimen
El Cid und andere zwischen Christen und Mauren
Turm (Torre de la Calahorra), unten rechts,
Kathedrale/Mezquita
am Ende der Brücke

 Foto: 1988


Die Schia in Andalusien:

  • Gabriele Dold-Ghaddar: Pers–Andalus. --- Iranische Kulturdenkmäler in „al-Andalus al-aqṣā“. Bewertung der Forschungsergebnisse für das 8.–12. Jahrhundert. Islamkundliche Untersuchungen Band 330. Berlin: Klaus Schwarz Verlag 2016, 338 S.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen